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Permalinks aus dem Beitragsnamen

Um die Lesbarkeit der Permalinks zu verbessern wolle ich statt einer kryptischen Artikel-ID den Beitragsnamen (z.B. http://www.sichtverbindung.de/blog/beispielbeitrag/) verwenden (siehe hier).

Das führte allerdings zu Problemen:

  • Die Artikel erschienen richtig auf der Startseite, konnten aber nicht mehr über den Permalink aufgerufen werden. Auch ein Filtern nach Kategorieren endete in einem „File not Found“-Error.
  • Das Problem war eine nicht ausreichend konfigurierte  .htacces-Datei im Blog-Rootverzeichnis. WordPress beschreibt diese bei ausreichenden Rechten selbstständig.
    Alternativ fordert WordPress den Benutzer auf folgende Anweisungen in die .htaccess hineinzukopieren:
# BEGIN WordPress
<IfModule mod_rewrite.c>
RewriteEngine On
RewriteBase /
RewriteRule ^index\.php$ - [L]
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
RewriteRule . /index.php [L]
</IfModule>
# END WordPress

In meinem Fall mussten auch noch die Pfade angepasst werden, weil bei mir die Daten für den Blog in einem Unterverzeichnis auf dem Server liegen. Word
Darum sieht die Datei für meinen Blog folgendermaßen aus:

# BEGIN WordPress
<IfModule mod_rewrite.c>
RewriteEngine On
RewriteBase /blog/
RewriteRule ^index\.php$ - [L]
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
RewriteRule . /blog/index.php [L]
</IfModule>
# END WordPress

Datensicherung – erfolgreich

Im Moment sitze ich vor dem Rechner und beobachte wie das Plugin backwpup eine Datensicherung macht. Das Plugin habe ich mit einem Dropbox-Account verknüpft.

Zuerst war ich mir nicht sicher ob es wirklich geklappt hat. Das Logfile beinhaltete eine Fehlermeldung, dich ich allerdings durch Zugriffsrechte auf das Log-Verzeichnis beheben konnte. Seitdem meldet das Plugin eine erfolgreiche Sicherung der Daten. Das Backup-Archiv ist momentan lediglich 9 MB groß. Ich hab das File entpackt und untersucht. Die Datenbank ist drin, und auch eine Kopie des Blogverzeichnis. Es sieht so aus als sei alles in Ordnung.

Die Datensicherung läuft nun jede Nacht. Ich glaube ich kann, was die Arbeit an dem Blog angeht, beruhigter sein.

Datensicherung

Momentan läuft der Blog noch ohne eine Datensicherung. Das macht mich schon ein wenig nervös. Immerhin habe ich bereits viele Stunde in das Projekt investiert.

Es gibt ja mehrere denkbare Zwischenfälle, die eine Datensicherung unabdingbar machen:

  • Ich mache einen „Fehler“ und beschädige oder zerstöre die Installation.
  • Eindringlinge verschaffen sich Zutritt in das System und richten Schaden an.
  • Es kommt zu einem Datenverlust auf dem Webserver

Darum hat die Umsetzung einer regelmäßigen Datensicherung hohe Priorität und soll in Kürze auf festen Beinen stehen. Ein Plugin könnte für Abhilfe sorgen und die regelmäßige Ausführung garantieren.

Permalinks-Problem

Um die Lesbarkeit der Permalinks zu verbessern wolle ich den Beitragsname statt einer Artikel-ID verwenden. Basis für den Tipp war ein Beitrag eines Blogs der das WordPress-Backend erklärt. Nach dem Umstellen auf den Beitragsnamen konnte die Seite zwar aufgerufen werden, und das Aufrufen einzelner Artikel funktionierte auch. Allerdings konnte ich nicht mehr über das Widget nach Kategorien filtern. Der Aufruf der Artikel führt zu einer 404-Fehlermeldung. Sehr froh war ich dann als das Problem nach dem ändern auf die Standardeinstellung nicht mehr bestand. Zu dem Thema werde ich wohl noch weitere Informationen einholen.

Das Problem hat sich erledigt. Die Lösung steht hier.

Beiträge aus Word

Wenn Sie diese Worte lesen, dann hat es geklappt. Dies ist der erste Beitrag den ich mit Word 2007 verfasst habe. Die Rubrik „Coming soon“ verkürzt sich um eine offene Aufgabe. Zugegeben, es war kinderleicht.

  • Ich habe einen neuen Redakteur angelegt.
  • Der Benutzer erfordert eine eigene Mailadrese (man kann aber auch die bestehende Adresse eines anderen Nutzers nehmen).
  • In Word mussten noch die richtigen Zugangsdaten eingetragen werden.

Auch der Admin braucht seinen Schlaf

Coming soon:

  • Datensicherung für die Datenbank und das Blogverzeichnis (geht das mit einem Cron-Job? Wohin sichere ich?)
  • Der Blog sollte ein minimales Impressum haben.
  • Ich würde gerne Blogeinträge mit Word verfassen können.
  • Mindmap oder grafische Darstellung über die Strukturen rund um mein Blog

Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Die Arbeit an dem Projekt nimmt Stunde um Stunde ein (so habe ich es gewollt).

Sicherheitsbedenken

Leider habe ich diesen Satz schon oft gelesen:

„Unser Webauftritt wurde gehackt.“

Bei dem Gedanken wird mir angst und bange! Die ganze Mühe von Außenstehenden sabotiert. Klar, dann spielt man seine aktuelle Datensicherung (die man dann hoffentlich hat) wieder ein, und ändert die Passwörter.

Damit es so weit erst gar nicht nicht kommt will ich es einem Angreifer so schwer wie möglich machen. Die Anregung für diese zusätzliche Sicherheitsmaßnahme bekam ich durch diesen Blog.

Der Login in den Admin-Bereich wird nun durch eine zusätzliche Passwortabfrage geschützt. Erreicht wird dies auf Webserver-Ebene mittels einer .htaccess-Datei.

Was habe ich hierbei gelernt?

  • Dateien auf dem Webserver die mit .ht beginnen können von außen nicht eingesehen.
  • Mit den Dateien .htaccess und .htpassword kann ein zusätzlicher Verzeichnisschutz gewährleistet werden. Das Passwort in der Datei .htpassword wird nicht im Klartext sondern als Hash abgelegt.

Ich denke das ist eine gute Sache. Der Admin-Bereich ist nun zusätzlich geschützt.
Eine Frage bleibt nun natürlich immer noch: Wie sieht eine einfache und zuverlässige Datensicherung aus?

Feierabend

Auch ein Admin muss mal schlafen, oder wenigstens nach getaner Arbeit etwas abschalten. Die letzten 4 Stunden hab ich mit Arbeiten rund im diesen Blog verbracht. Es hat Spaß gemacht, war aber auch ziemlich anstrengend.

In der Zwischenzeit habe ich mir die portable Version von Thunderbird besorgt … und die Mailadressen rund um den Blog mit dem Client verknüpft. Das Verwalten wird somit in Zukunft etwas einfacher. Und kurze Artikel kann ich nun einfach per Mail erledigen (ganz ohne Browserlogin).  Die Mails werden als Plaintext verschickt, somit kann ich mittels HTML-Tags auch auf die Gestaltung der Artikel Einfluß nehmen. Es klappt also wirklich gut.

Zwei Dinge bleiben noch:

  • Auf meinem Android-Tablet habe ich die WordPress-App installiert, darüber will ich auch noch berichten. Und einen Screenshot dazu einfügen.
  • Es wäre toll eine graphische Übersicht / Dokumentation über den Ablauf zu erstellen. Vielleicht als Mindmap?

Doch das sehe ich dann morgen. Gute Nacht.

Die erste vom Cronjob abgeholte Mail.

Wenn dieser Artikel erscheint, dann läuft der Prozess komplett automatisiert.

Ich schreibe eine Mail an die Mailadresse für die automatische Artikelerstellung. Ein Cronjob auf dem Webserver weist WordPress in regelmäßigen Abständen an diese Mailadresse abzufragen.

Es ist vollbracht. Auch hier hat sich wieder die allmächtige Suchmaschine und ein weiteres Blog  als hilfreich erwiesen.

Jetzt brauche ich nur noch einen Mailclient mit dem ich diese vielzahl an Mailadressen (die es bereits rund um diesen Blog gibt) verwalte.