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Update ist fehlgeschlagen
Apple TV (3. Generation)

Letztes Wochenende war es mal wieder so weit. Mein Apple TV (3. Generation) verweigert erneut ein Update. Vor etwa einem halben Jahr ging es mir bereits schon einmal so. Da half auch kein Neustart (das ging nämlich nicht) und kein Stecker ziehen. Das Gerät bootet einfach nicht mehr in das Hauptmenü, sondern quittiert mit einer lapidaren Fehlermeldung “Das Update ist fehlgeschlagen” ein Problem mit dem Update. Woran es liegt ist mir völlig unklar.

Mal wieder musste Google ran, denn ich hatte es leider nicht aufgeschrieben wie beim letzten Mal der genaue Lösungsweg ausgesehen hat. Nur an eine Sache konnte ich mich noch genau erinnern: Ich darf auf KEINEN FALL das falsche USB-Kabel benutzen.

“USB-Kabel?”, kann man sich jetzt fragen.

Nun, Aufschluss darüber gibt folgender Link: https://support.apple.com/de-de/HT202118.

Das funktioniert auch alles wunderbar:

  • Gerät ausschalten (in meinem Fall hilft nur Stecker ziehen, denn es reagiert auf keinerlei Eingabe, sondern bleibt hartnäckig bei seiner Fehlermeldung
  • Netzwerkstecker und HDMI-Kabel entfernen
  • ein aktuelles iTunes starten (mit aktuellen Updates)
  • dann das Apple-TV (es hat zu Wartungszwecken eines USB-Buchse, und nun ist/wird auch klar warum …) mit dem Mac verbinden
  • iTunes bietet dann an, das Apple TV auf Werkseinstellungen zurückzusetzen und mit dem neuesten Betriebssystem zu versorgen

Nun zu der Geschichte mit dem USB-Kabel; als ich das letzte mal das Problem mit dem Update hatte, da kämpfte ich stundenlang mit dem Apple TV, iTunes und Google. Es wurde mir von iTunes einfach nicht die Option zum Zurücksetzen des Geräts angeboten. Das konnte auch nicht funktionieren! Ich hatte ein kastriertes USB-Kabel erwischt, mit dem man lediglich ein Gerät aufladen kann, aber keine Daten übertragen. Das war ziemlich blöde, und daran konnte ich mich jetzt auf jeden Fall wieder erinnern!

Also: Das Update ist fehlgeschlagen, Apple TV, iTunes, USB-Kabel, Neustart …
Bei diesen Stichworten auf jeden Fall dran denken. Ein ordentliches USB-Kabel benutzen. Wenn das Apple TV überhaupt schon Probleme mit dem Update hat (Apple weiß vielleicht warum), dann vermeidet man den endgültigen Frust, wenn man ein korrekt belegtes USB-Kabel (USB 2.0 Stecker Micro-B) benutzt.

Am liebsten wäre mir natürlich, wenn das mit dem Update einfach flutschen würde. Vielleicht hilft es ja jemanden …

Positionsbestimmung mit GPS-Koordinaten

Einen Punkt finden

Die GPS-Koordinaten geben den Längen- und Breitengrad an. Da wir uns in Deutschland nördlich vom Äquator und östlich von Nullmeridian (in Greenwich, London) befinden, ist das hierzulande stets eine nördliche Breite und östliche Länge.

So befindet sich zum Beispiel der Mittelpunkt Deutschlands in Oberdorla bei den Koordinaten 51.163375,10.447683.
In den gängigen Online-Kartendiensten kann man einfach diese Koordinate eingeben, und bekommt den Punkt angezeigt. Das funktioniert genauso gut  wie wenn man eine Straßenanschrift angibt.

Das lässt sich ganz einfach ausprobieren, indem man die Beispiel-Koordinate bei einem der gängigen Online-Kartendiensten eingibt:

Google Maps
Outdooractive.com
OpenStreetMap

Koordinate ermitteln

Wie kommt man nun an diese Koordinaten? Man kann Sie aus einem Atlas ablesen, bei Google Maps ermitteln, oder mit einem GPS-Empfänger aufzeichnen. Dieser GPS-Empfänger kann ein geeignetes Smartphone mit einer entsprechenden App sein.

Bei Google Maps klickt man am gewünschten Punkt mit der rechten Maustaste, und wählt den Menüpunkt “Was ist hier?” aus. Klickt man den so gesetzten grünen Pfeil an, so wird ein Fenster mit der Geo-Koordinate angezeigt. Was verbirgt sich zum Beispiel hinter 54.185042,7.887225?

Die Koordinate des aktuellen Standorts ermittelt man einfach mit Smartphone und einer GPS-App. Ich benutze zum Beispiel “GPS Tour” auf dem iPhone. Für Android gibt es sicher vergleichbares im GooglePlay-Store.

Eine weitere komfortable Alternative um die eigenen Geokoordinaten zu ermitteln findet ihr hier. In das Eingabefeld einfach die Adresse eingeben, und das Skript zeigt die GPS-Koordinaten an. Teilweise sind auch “exotische Eingaben” möglich. Es ist zum Beispiel möglich “Stuttgart, Neues Kunstmuseum” einzugeben.

Daheim

Dieser Screenshot von der App “GPS Tour” zeigt die Koordinaten meines Küchentischs.

Ganz einfach und schülergerecht aufbereitet zeigt es dieses PDF vom Klett-Verlag.

Viel Spaß beim Ausprobieren, Laufen, Radeln und Wandern.

iTunes Library auf mehreren Datenträgern mit TuneSpan

Die Software TuneSpan aus dem Mac App Store hilft bei der Verwaltung der iTunes Library. TuneSpan verteilt die iTunes Library auf mehrere Datenträger oder Netzlaufwerke und ermöglich es dadurch den zur Verfügung stehenden Speicherplatz effizient zu nutzen.

Auf den neueren mobilen Macs (gerade bei den Einstiegsmodellen) ist Speicherplatz ein knappes Gut. Die neuen Solid-State-Drives werden zwar erschwinglicher, die Aufrüstpreise von Apple sind aber happig. Darum ist es ein nachvollziehbarer Wunsch die interne SSD nicht mit selten benutzten Files zu füllen, sondern so gut es geht zu entlasten.

Und so funktioniert es: TuneSpan kopiert ausgewählte Inhalte an einen Ort Ihrer Wahl, und legt dort (per Default) eine iTunes-kompatible Ordner-Struktur an. Mittels AppleScript wird die iTunes-Library über den neuen Aufenthaltsort der Medien informiert, und dieser Vorgang verifiziert. Anschließend werden die ursprünglichen Medien in den Papierkorb bewegt. Der Hersteller versichert, dass zu keiner Zeit irgendwelche Daten ohne vorherige Prüfung und Rückfrage gelöscht würden. Außerdem stünden ausgeklügelte Recovery-Routinen im Falle eines Software-Absturz zur Verfügung.

Meine Erfahrungen: TuneSpan frägt wirklich bei allen Operation nach, und lässt sich diese bestätigen. Bei der ersten Auswahl des neuen Sicherungs-Datenträgers und beim ersten Zugriff auf die iTunes Library lässt sich die Software die Auswahl noch einmal explizit bestätigen und vor jedem Span-Vorgang werden die Sicherheitshinweise gezeigt.

 

Windows 8.1 virtualisieren
unter OS X Mavericks

Heute will ich über den Umzug einer Windows 8.1-Installation in eine virtuelle Maschine zur Verwendung unter OS X Mavericks berichten. Seit einigen Tagen habe ich wieder einen leistungsfähigen Apple-Rechner, und bin gerade dabei diesen einzurichten. Obwohl auf meinem bereits sehr betagten Lenovo-Laptop mit Core2Duo-Prozessor eine Windows 8.1-Installation doch noch recht flott läuft, möchte ich nicht an zwei Rechnern arbeiten. Zumal mich der Lüfter des Lenovo-Laptops öfters ganz schön nervt. Innerhalb eines Tages haben mich die SSD und der praktisch unhörbare Lüfter des MacBook Pro so verwöhnt, dass ich nichts anderes mehr will.

Mir war klar, dass das eine etwas aufwändigere Aktion werden wird. Ich habe mich recht schnell gegen die Installation von Windows in eine Bootcamp-Partition entschieden. Der Platz auf der internen SSD ist aus Kostengründen begrenzt, darum will ich im Fall des Falles die virtuelle Maschine zügig auf einem Server oder einer externen Festplatte zwischenlagern können. Da ich keine sehr performance-hungrigen Anwendungen betreibe, sehe ich da keine Probleme.

Die Frage nach der Virtualisierungs-Software: Erfahrungen mit WindowsXP unter Parallels Desktop und Oracle VirtualBox habe ich bereits gesammelt. Und, es hat mich auf einem CoreDuo nicht gerade umgehauen. Dass das mit einem Core i7 und einer sehr schnellen SSD nun ein Vergnügen werden würde, das war mir schon klar. Bei den Überlegungen spielte VMware eine große Rolle, da ich im Unternehmensumfeld immer öfter Admins damit hantieren sehe … es sollte aber anders kommen.

Der Umzug und die Umzugshelfer. Einem Clean Install war ich nicht grundsätzlich abgeneigt, es hat mich aber dennoch interessiert, wie sich die Hilfsprogramme von VMware und Parallels schlagen würden. So habe ich mir also zuerst den VMware Fusion Migrationsassisten besorgt, und dann nach mehreren Stunden entnervt kapituliert. Die deaktivierte Firewall war das kleinste Hindernis, der Software hat glaube ich die Konfiguration meines Bootloaders nicht gefallen. Da die FAQs von VMware bezüglich der Fehlermeldungen keine große Hilfe waren, kann ich nicht genau sagen woran es nun wirklich gelegen hat. So testete ich also den Parallels Transporter. Und der funktionierte wirklich sehr gut. Die mit etwa 60GB gefüllte Partition für Windows 8.1 schaufelte Parallels langsam aber sicher übers WLAN in die virtuelle Maschine. Quasi über Nacht (denn mehrere Stunden dauerte es schon) wanderte die Windows-Installation auf das MacBook.

Die virtuelle Maschine: Dass es dann im weiteren Verlauf so einfach werden würde, das hat mich dann positiv überrascht. Ich bangte schon etwas als ich die Maschine startete, doch die Meldung über die 14-tägige Testphase von Parallels, der Windows 8-Bootloader und die Eingabe des Kenworts waren das Einzige, dass mich noch vom Windows-Desktop trennte. Ich hatte mich auf manches gefasst gemacht, aber nicht auf einen reibungslosen Systemstart. Keine kryptischen Fehlermeldungen, keine Hinweise über fehlende Treiber, noch nicht einmal eine Meldung, dass das Windows-Produkt neu aktiviert werden müsste. Das lief ja gut.

Die Aktivierung von Windows 8.1: Ich wunderte mich nun ein kleines bisschen darüber, dass hier keinerlei Hinweise auf eine Testphase oder Ähnliches präsentiert wird. Nach einer kurzen Zeit des Ausprobierens entschied ich mich, die Windows-Partition des alten Laptops zu formatieren, und die Installation in der virtuellen Maschine zu aktivieren. Dies funktionierte auch auf Anhieb. In der Charms-Leiste kann man über die Suche in den PC-Einstellungen das Menü “Aktivieren” aufrufen. Ein Anruf bei der Hotline erlaubte die Aktivierung über einen Sprachcomputer und die Tonwahltasten des Telefons.

Das Retina-Display: Adleraugen sind hier hilfreich. Windows, bzw. veraltete oder nicht sauber angepasste Software, machen das Lesen und zielsichere Anklicken von Menüs und Schaltflächen doch teilweise schwierig. Während OS X gute Möglichkeit hat, die hohe Auflösung stets ansprechend darzustellen, muss man in Windows an so mancher Schraube drehen. Die Darstellung wirkt bei Retina-Auflösung immer knackig scharf, und doch sind die Menüs und Schaltflächen oftmals viel zu klein. Ich habe ein wenig herumprobiert um einen Kompromiß zu finden. Die Retina-Auflösung meines 13-Zoll Macbook beträgt 2560 x 1600 Pixel, und diese möchte ich auch unter Windows behalten. In der Systemsteuerung / Darstellung und Anzeige /Anpassen setzte ich den Haken bei “Manuell eine Skalierungsstufe für alle Anzeigegeräte aussuchen”, und wählte eine Skalierung von 175%. Das scheint mir praktikabel, vielleicht finde ich irgendwann noch eine bessere Einstellung.

Die Bootloader: In der virtuellen Maschine: Der Rechner von dem ich die Windows-Installation kopiert habe, hatte zwei Windows-Partitionen. Darum präsentierte die virtuelle Maschine immer noch ein Bootmenü, in dem es zusätzlich ein (nicht mehr vorhandenes) Windows Vista zur Auswahl anbot. Dies lässt sich mit den Bordmittel von Windows 8 leicht wieder korrigieren. In der Systemsteuerung / Verwaltung /Systemkonfiguration konnte ich einfach den Punkt Windows Vista löschen. Ich denke da hat es mir Windows 8 einfach gemacht, da es sowieso schon den Bootloader an sich genommen und auf die eigene Partition geschrieben hat.
Auf dem Laptop: Die auf dem Laptop verbliebene Vista-Installation hätte ich ohne den Bootloader aus der Windows 8.1-Partition nicht mehr booten können. Da hat mir ein tolles Tool namens Easy BCD geholfen. Damit lässt sich ein Bootloader in eine beliebige Partition packen. Die Konfigurationsmöglichkeiten sind umfangreich.

Fazit: Der Umzug von Windows 8.1 von einem betagten Thinkpad auf das Macbook Pro hat ziemlich reibungslos geklappt. Ich würde mich in puncto Virtualisierung als interessierten Laien bezeichnen, und mit dem VMware-Produkt bin ich leider nicht ans Ziel gekommen. Parallels Desktop 9 hat mir mit seinem Transporter Agent viel Arbeit und Ärger erspart. Eine Neuinstallation brauche ich nun nicht zu machen, die virtuelle Maschine scheint gut zu laufen. Preislich wäre ich mit VMware Fusion 6 (53,95 € für die Basic Variante) allerdings etwas günstiger weggekommen (Parallels Desktop 9, Listenpreis 79,99 Euro). Die virtuelle Maschine startet sehr schnell, und fühlt sich mit 2GB RAM auch wirklich flüssig an.

Einen sehr interessanten Artikel der Macwelt, der die beiden Platzhirsche VMware Fusion 6 und Parallels Desktop 9 vergleicht, findet man hier.

Adobe Software – Probleme beim Rechnerwechsel

Seit einiger Zeit nutze ich die Adobe-Software Photoshop Elements. Adobe gibt Käufern der Software Photoshop Elements 10 die Möglichkeit das Programm auf einem Mac und einem Windows-Rechner zu installieren. Das habe ich auch in Anspruch genommen.

Vor einigen Tagen habe ich meinen betagten iMac in den Ruhestand geschickt. Die Festplatte habe ich aus Sicherheitsgründen ausgebaut, den Rechner weggegeben.
Bei der Neuinstallation von Adobe Photoshop Elements erwartete mich nun eine unangenehme Überraschung!

Nach der Eingabe der Seriennummer wurde ich darauf hingewiesen, dass die Software bereits auf zwei Rechnern installiert sei. Im dem Eingabe-Fenster für die Seriennummer wird man darauf hingewiesen, dass auf einem  der vorhandenen Rechner die Software deaktiviert werden müsste um die Software auf dem neuen Rechner zu nutzen.

Damit hatte ich nun nicht gerechnet. Ich kann mich auch nicht erinnern darauf zu  irgendeinem Zeitpunkt hingewiesen worden zu sein. Man kann dies nur auf dem Original-Rechner tun, auf dem die Software installiert wurde. Wenn ich die Software einfach deinstalliert hätte, dann wäre sie dadurch trotzdem nicht deaktiviert worden.

Was nun? Über ein, zwei Umwege kam ich wieder zu meinem Recht. Als Erstes deaktivierte ich die Software auf meinem PC, und wirklich sofort konnte ich Photoshop Elements auf dem Mac aktivieren. Nun ist das natürlich nicht die Lösung die mir vorschwebte.

Adobe hat früher eine Telefon-Hotline für die Aktivierung von Software zur Verfügung gestellt. Eine knapper Ansagetext verweist heute auf folgende Internet-Adresse: http://adobe.com/go/activation_de

Von nun an ging es ganz schnell. Einem freundlicher Support-Mitarbeiter schilderte ich im Livechat kurz was passiert war, und er fragte mich nach der Seriennummer. Dann informierte er mich, dass ich nun eine weitere Aktivierung vornehmen könne.

Ich probierte das noch während der Chat-Sitzung aus … Siehe da, es funktionierte!
Das war im Grunde umkompliziert. In Zukunft kenne ich mich damit aus, und deaktiviere die Software vor einer Deinstallation oder einem Rechnerwechsel.

Mein brandneues MacBook Pro ist heute gekommen … Freude, Freude, Freude …

Heute kam das neue MacBook Pro. Es ist einfach der Hammer!! So schnell, so hübsch und einfach genial.

Die Geschwindigkeit beeindruckt mich wirklich. Ob es nun das Booten ist, oder der Start einer Anwendung. Und das Retina-Display erst, man erkennt mit dem bloßen Auge wirklich keine Pixel mehr. So sehen erstklassige Computer-Displays im Jahr 2013 / 2014 aus.

Der nächste Hammer ist die Airplay-Funktion. Es hat, vom Auspacken und Anschließen des MacBooks an die Steckdose, bis zum Betrachten eines Fullscreen-Youtube-Video (gestreamt per WLAN übers AppleTV auf dem Flachbildfernseher) keine viertel Stunde gedauert.

So viel zum puren Vergnügen. Jetzt kommt die Arbeit. Installation der benötigen Software und Anpassung an den vorhanden Workflow. Aber mal so ne Runde Colin McRae zwischendurch ist schon drin.

Internetrouter namhafter Hersteller mit ominöser Sicherheitslücke

Mich wundert ja in der Zwischenzeit nicht mehr viel. Der amerikanische Präsident sagt in etwa Spionage sei ja normal, und dass er sich jetzt nicht dafür entschuldige, dass die USA da einfach erfolgreicher sind als die anderen. Wenn ich dann in der c’t von tausenden Routern verschiedene Hersteller lese die eine ominöse Hintertür haben … dann wundert es mich nicht. Schöne neue Welt. Bitte lesen und testen.

Meldung bei Heise Security
Direktlink zum Router-Test

Mein brandneues Macbook Pro kommt bald … Freude, Freude, Freude …

Der aktuelle Stand:  Wenn ich an meinen Windows-Laptop (Baujahr 2008) denke … Oh weh, bis der Rechner mal in die Gänge kommt … und der Lüfter röhrt dass man in noch in 5 Metern Entfernung deutlich hört. Ich mag ihn nicht mehr, daran konnte auch Windows 8.1 wenig ändern. Und der iMac (Early 2006) mit CoreDuo, der musste auch mal ausgetauscht werden.  So langsam rechnete ich auch mal mit einem Ausfall. Eine Laufzeit von 7 Jahren, da hat er sich sein Altenteil bei einem Wenignutzer verdient.

Was nun kommt: Es gab ja einiges an Auswahl, das kann man schon etwas dran knobeln. Nach vielen Überlegungen und langem Hin und Her habe ich mich entschieden. Ich bin bald stolzer Besitzer eines MacBook Pro. Es sollte schon was portables sein, das war schon von Anfang an klar. Und genügend RAM und Rechenpower sollten schon auch da sein. Bildbearbeitung, Virtualisierung, evtl. mal ein Videoschnitt, 25 geöffnete Browsertabs … das alles will bewältigt werden. Außerdem soll sich die Investition auch lohnen, ich will mir nicht in drei Jahren wieder was Neues anschaffen, oder mich ärgern, dass es an allen Ecken klemmt. Darum war dann schon klar, dass ich in 16GB RAM und einen Core-i7-Prozessor investieren will. Darum liebäugelte ich einige Zeit mit dem Retina-Spitzenmodell mit 15″-Bildschirm und Quad-Core-i7. Doch der ist mir zu groß und zu schwer. Darum verzichte ich jetzt auf die dezidierte Nvidia-Grafik und die bessere Variante der Intel-Iris-Grafikeinheit. Ich habe mich für einen Macbook Pro mit 13,3″-Retina-Display und Dual-Core i7 entschieden. Die Frage nach der Größe der SSD habe ich mit 512GB beantwortet. Das hat zwar den Preis noch mal ordentlich in die Höhe getrieben, aber ich möchte nicht in absehbarer Zeit wieder wegen praller iTunes- und iPhoto-Library an eine Erweiterung denken müssen. Sondern ich möchte Spaß an der Geschwindigkeit der SSD haben, und keine Daten von einer externe Festplatte oder über das Netzwerk beziehen.

Die Modelle vom Herbst 2013 bringen auch alle OS X 10.9 Mavericks von Haus aus mit. Und das iLife- und iWork-Paket. Man kann also auch ohne große Installationsorgien sofort loslegen und dann in Ruhe installieren was man zum Arbeiten braucht.

In den nächsten Tagen kommt es, das gute Stück, und ich bin schon sehr, sehr gespannt darauf.

Festplatte des Apple iMac tauschen (Modell early 2006)

Der iMac ist ein All-In-One-PC. Da lässt sich die Festplatte leider nicht ganz so einfach tauschen wie in einem Desktop-Computer. Mit ein wenig Fingerspitzengefühl und einer guten, bebilderten Anleitung lässt sich der Tausch jedoch bewerkstelligen.

Heute habe ich diese Aktion wieder einmal durchgeführt, und mich auf diese wirklich ausführliche Anleitung gestützt:

http://gurunest.com/2012/05/ssd-einbau-im-imac-20_zoll_late_2006

Vielen Dank dem Ersteller, der diese Anleitung zur Verfügung stellt. Die Netzgemeinde unterstützt sich gegenseitig, so darf es gerne sein.

Webinhalte zum Druck

Manchmal möchte man die im Web gefundenen Informationen ausdrucken. Behilflich ist dabei der Dienst printfriendly.com. Man kopiert die URL / Webadresse und kopiert sie auf der Webseite printfriendly.com in die Eingabemaske. Eine Javascript-Anwendung liefert eine Druckvorschau und assistiert bei der druckerfreundlichen Aufbereitung der gewünschten Informationen für den Druck. Eine tolle Sache.

  • http://www.printfriendly.com/
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